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Bayern

Der bayerische Maschinenbau bewegt die Welt. Von den Kugellagern in den Rollerblades über die Flaschenabfüllanlagen, die Druckmaschinen bis hin zu den Flugzeugtriebwerken oder den Gabelstaplern. Überall steckt der bayerische Maschinenbau drin. Die Vielfalt ist groß. Bayerns Markenzeichen ist eine starke Industrie. Mit rund 830 Unternehmern und 215.000 Beschäftigten ist der Maschinenbau der größte Arbeitgeber in Bayern. Technologisch nehmen bayerische Maschinenbauer eine Spitzenstellung ein. Die Produkte sind weltweit gefragt und so überrascht es nicht, dass die Unternehmen ihre Produkte zu einem Großteil ins Ausland liefern. Um auch weiterhin innovativ und international wettbewerbsfähig zu sein braucht der bayerische Maschinenbau gut ausgebildete junge Menschen. Die Chancen in dieser Branche sind heute und in Zukunft vielfältig und groß. Die Talentmaschine macht dir den Einstieg leicht und zeigt dir zahlreiche Wege in den Maschinenbau auf.

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Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate

Was man unter Verfahrenstechnik versteht

Genau genommen ist Verfahrenstechnik die Lehre von der Stoffumwandlung. Laut Wikipedia bezeichnet Verfahrenstechnik "alle technischen Prozesse, in denen aus einem Roh- oder Ausgangsmaterial ein Produkt durch die Nutzung chemisch-physikalischer oder biologischer Vorgänge geschaffen wird. Sie steht damit zwischen dem Abbau der Rohstoffe und der Fertigstellung von Produkten."

In der Verfahrenstechnik werden Stoffe umgewandelt, getrennt, konzentriert, gemischt, getrocknet, gekühlt und beheizt. Mit ihrer Hilfe setzen Wissenschaftler und Konstrukteure stoffliche und energetische Vorgänge in Produktionsprozesse um. Ihr Ursprung liegt bereits 3000 Jahre zurück, als man sich zum ersten Mal mit dem Wechselspiel von Verdampfung und Kondensation befasste.

Kreativität gefragt

Die Verfahrenstechnik übt eine Querschnittfunktion über verschiedene Fachgebiete der Chemie, Life Sciences und der Ingenieurwissenschaften aus. Die Aufgabe der Verfahrenstechnik ist es, solche Anlagen zu entwickeln, die Luft, Wasser und Boden so wenig wie möglich belasten und durch Verbundproduktion Reststoffe weitgehend verwerten. Hierbei ist hohe ingenieurtechnische Kreativität gefragt.

Der VDI-Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Ingenieurwesen zufolge arbeiten rund 35 Prozent aller Verfahrensingenieure in Betrieb und Produktion und weitere 30 Prozent in den Planungs- und Konstruktionsabteilungen der verfahrenstechnischen Industrie, des Maschinen-, Apparate- und Anlagenbaus. Sie benötigen eine breite Grundlagenbildung, um in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Chemikern, Biologen und Werkstoffwissenschaftlern verfahrenstechnische Aufgaben lösen zu können.

Film "Ingenieur Verfahrenstechnik"

DIE Verfahrenstechnik gibt es eigentlich nicht, denn Verfahrenstechnik ist überall im Einsatz, ob in der Nahrungsmittelindustrie, in der Pharmazie, in der Energieerzeugung, der Umwelttechnik oder – klassisch – in der Chemie. Das Berufsbild des Verfahrenstechnik-Ingenieurs ist entsprechend erklärungsbedürftig. Der Film zeigt, was dahinter steckt.