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Azubi-Blog

Herzlich willkommen…

beim Azubi-Blog auf Talentmaschine. Hier kannst du Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau hautnah erleben – denn hier berichten Auszubildende offen und authentisch von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Viel Spaß beim Schmökern!

Janina Herold

Produktionstechnologin

3. Ausbildungsjahr

Was mir an meiner Ausbildung besonders gefällt

17.08.16 11:40
Kaufmännische oder technische Inhalte? 
Beides spielt in meiner Ausbildung eine Rolle. Bevor zum Beispiel eine Maschine montiert werden kann, müssen die entsprechenden Teile bestellt werden. Insofern greifen das Kaufmännische und das Technische bei direkt ineinander. Trotzdem habe ich mehr technische Inhalte, da ich die Maschine beispielsweise mit einfahre, die Bestellung selbst aber nicht abwickle.   
 
IT oder Handarbeit? 
Das kommt ganz darauf an. Mir macht beides Spaß. Und solange ich meine Aufgaben erfülle, kann ich mir meine Zeit auch selbst einteilen – in der Ausbildung bei WITTENSTEIN wird viel Wert auf selbstständiges Arbeiten gelegt. Wenn ich also Lust auf handwerkliche Arbeit habe, dann gehe ich in die Fertigung, und wenn ich körperlich müde bin, dann werte ich Testergebnisse am PC aus.   
 
Analysieren oder Organisieren? 
Organisieren. Weil man da mehr mit Menschen arbeitet, mit anderen Fachkräften, Entwicklern und Konstrukteuren, sich austauscht und dafür sorgt, dass ein Projekt gemeinsam zum Erfolg geführt wird. Das gefällt mir. Analytische Tätigkeiten erledigt man dagegen doch eher alleine.  
 
 
Quelle: WITTENSTEIN AG 
 
 
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Janina Herold

Produktionstechnologin

3. Ausbildungsjahr

Praktische Einsätze: Abwechslung garantiert!

06.07.16 10:30
Während der Ausbildung werkelt man in der Ausbildungswerkstatt vor sich hin und arbeitet nicht an „echten“ Projekten mit? Ganz falsch. In meiner bisherigen Ausbildungszeit habe ich im Grunde nur das erste Lehrjahr in unserer Talentwerkstatt – so heißt die Ausbildungswerkstatt bei WITTENSTEIN – verbracht, um die Grundlagen der Elektro- und Metalltechnik zu erlenen. Anschließend ging es in verschiedene Fachabteilungen wie Einkauf, Montage oder Fertigung: das spätere Arbeitsfeld des Produktionstechnologen. 
 
Aber auch Einsätze bei Kunden und an Produktionsstandorten im In- und Ausland stehen für Auszubildende im Programm. So war ich zum Beispiel vier Wochen an unserem Standort in Rumänien, um dort in Abstimmung mit den deutschen und rumänischen Kollegen ein Maschinenbuch und einen Wartungsplan für eine Maschine zu erstellen. Außerdem habe ich einige Zeit im Kundendienst verbracht, wo ich Maschinen repariert oder direkt beim Kunden montiert habe. Solche Einsätze sind abwechslungsreich und machen sehr viel Spaß – selbst wenn sie manchmal nicht direkt etwas mit der Ausbildung zu tun haben. Wie mein derzeitiges Projekt: An unserem Hauptstandort in Igersheim bereite ich an drei Tagen die Woche die Einführung von SAP im Unternehmen mit vor. Das zeigt, welches Vertrauen WITTENSTEIN seinen Azubis entgegenbringt – und ist für mich eine weitere Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen!
 
 
Quelle: WITTENSTEIN AG 
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Janina Herold

Produktionstechnologin

3. Ausbildungsjahr

Was macht eigentlich eine Produktionstechnologin?

25.05.16 11:30
Ein relativ neuer Ausbildungsberuf mit einem erklärungsbedürftigen Namen: Das ist der Produktionstechnologe. Genau für diesen Ausbildungsberuf habe ich mich entschieden. Heute bin ich im dritten Lehrjahr – und kann deshalb ganz genau erklären, was man als Produktionstechnologe eigentlich macht. 
 
Im Überblick: Worum geht’s? 
Produktionstechnologen gestalten Produktionsprozesse: Sie sorgen dafür, dass die Produktion reibungslos abläuft und immer auf dem neuesten Stand ist. Dabei begleiten sie den ganzen Prozess von der Entwicklung über die Testphase bis hin zur laufenden Produktion. Zu den Aufgaben des Produktionstechnologen gehört es dabei unter anderem, Produktionsanlagen einzurichten und in Betrieb zu nehmen, Testreihen zu fahren, Mitarbeiter einzuarbeiten, logistische Prozesse zu organisieren und Arbeitsläufe zu überwachen – und sie, falls nötig, zu optimieren. 
 
Was muss man dafür mitbringen?  
Technisches Interesse, ganz klar. Aber auch viel Organisationsgeschick. Man muss zudem offen und kommunikativ sein, da man als Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen fungiert. Eine gewisse Portion Neugier und eine Problemlöser-Mentalität können auch nichts schaden.
 
 
Quelle: WITTENSTEIN AG 
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