Präzisionswerkzeuge

Kennzahlen dieser Branche

4.000 (2013)

8,7 Mrd. Euro (2013)

800 bis 1.000 Euro mtl.

Kurzbeschreibung der Branche

Kein Auto fährt, kein Flugzeug fliegt und kein künstliches Knie kann hergestellt werden ohne Präzisionswerkzeuge. Denn Präzisionswerkzeuge bringen Stahl, Kunststoffe und viele andere Materialien in Form. Ob aus dem Vollen gefräst, gebohrt, gedreht oder geschmolzen und in Formen gegossen oder mit Stanzwerkzeugen umgeformt – immer sind Präzisionswerkzeuge im Einsatz.

Die deutschen Hersteller von Präzisionswerkzeugen sind hochinnovativ, ausgestattet mit den modernsten Maschinen, häufig Markt- oder Technologieführer und in vielen Fällen weltweit tätig. Sie beliefern die Automobilbranche, die Luftfahrt, die Medizintechnik, den Maschinenbau und viele andere Industrien mit höchster Produktivität. Deshalb bieten sie ihren Mitarbeitern eine hervorragende Zukunftsperspektive. Zudem sind es überwiegend mittelständische Unternehmen, in denen der Einzelne Verantwortung übernehmen und selbst mitgestalten kann.

Was macht man eigentlich als Werkzeugmechaniker/in?

Neuigkeiten rund um Ausbildung und Studium

Walter Azubis unterstützen Green-Team der Universität Stuttgart

Ein Projektteam aus zehn Auszubildenden zum Zerspanungsmechaniker durften 2013 den Formula Student Elektro-Rennwagen der Universität Stuttgart mit 50 Bauteilen ausstatten.

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Nachwuchsgewinnung, -entwicklung und -bindung

Die Hersteller von Präzisionswerkzeugen stellen sich einem zentralen Zukunftsthema und engagieren sich verstärkt für schlaue Köpfe. Die Rubrik „Ausbildung und Karriere“ präsentiert gelungene Beispiele und soll zur Nachahmung anregen.

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Neuer Bachelor-Studiengang Schneidwerkzeugtechnik

Ein neuer Bachelor-Studiengang in der Fachrichtung Schneidwerkzeugtechnik wird seit September 2013 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am Campus Horb angeboten. Neben dem Bachelortitel winken hervorragende berufliche Perspektiven.

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Zusatzqualifikation Industriefachkraft für Schneidwerkzeugtechnik

Wer seinen Mitarbeitern eine sinnvolle Zusatzqualifikation anbieten kann, ist auch beim Wettbewerb um kluge Köpfe klar im Vorteil. Ein Beispiel aus der Präzisionswerkzeug-Industrie zeigt, wie das gehen kann.

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Stiftungslehrstuhl Spanende Fertigung (SSF)

Eine vorbildhafte Unternehmer-Initiative zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der regionalen zerspanenden Industrie hat sich an der Hochschule Aalen etabliert. Sie leistet einen aktiven Beitrag zur Förderung des Ingenieursnachwuchses.

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Was macht man eigentlich als Zerspanungsmechaniker/in?

Die wichtigsten Jobs der Branche

Zerspanungsmechaniker/in

Wenn Zerspanungsmechaniker ans Werk gehen, dreht sich immer etwas...

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Werkzeugmechaniker/in

Als Werkzeugmechaniker beschäftigst Du Dich mit Spezialwerkzeugen für die Serienproduktion, speziellen Formen oder Schablonen...

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Modellbaumechaniker/in

Modellbaumechaniker werden in der Industrie in den Fachrichtungen Gießereimodellbau und Karosseriemodellbau ausgebildet...

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Feinwerkmechaniker/in

Als Feinwerkmechaniker fertigst Du Bauteile für Maschinen und feinmechanische Präzisionsgeräte...

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Ansprechpartner

Alfred Graf Zedtwitz

Pressesprecher Fachverband Präzisionswerkzeuge, Referent VDMA Werkzeugbau sowie Betriebs- und Volkswirtschaft

Tel.: 

(+49 69) 66 03-12 69


Fax: 

(+49 69) 66 03-22 69


alfred.zedtwitz@vdma.org