Mathematisch-technische/r Softwareentwickler /in

Mathematisch-technische/r Softwareentwickler /in

Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen (manchen Unternehmen nennen den Beruf auch Automotive Softwareentwickler/innen)
analysieren und schaffen komplexe Programmstrukturen, ohne die im Fahrzeug der Zukunft „nichts läuft“. Sie arbeiten mit in der Softwareentwicklung komplexer Systeme im Fahrzeug, damit „Null Unfälle“ und „fahrerloses Autofahren“ Realität werden.

Abschlüsse

  • IHK-Abschluss
  • Abschlusszeugnis der Berufsschule


Aufgaben (Beispiele)

Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen

  • analysieren Problemstellungen und beschreiben formalisiert Modelle im Bereich der Softwareentwicklung
  • konzeptionieren, realisieren und warten Softwaresysteme auf Basis mathematischer Modelle
  • wenden gängige mathematische Verfahren sowie Lösungsalgorithmen an
  • konzeptionieren und realisieren objektorientiert komplexe Softwaresysteme, PC und embedded systems basiert
  • dokumentieren die Ergebnisse des Softwareentwicklungsprozesse
  • erstellen Benutzer- und Systemdokumente
  • planen Qualitätssicherungsmaßnahmen und führen diese durch
  • setzen Testtools ein
  • wenden gängige Methoden und Prozesse der Softwareentwicklung, incl. Projektmanagement an
  • kommunizieren mathematische Problemstellungen fachübergreifend und arbeiten in interdisziplinären Projektteams

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre

Anforderungen

  • Realschulabschluss
  • Sehr gute Mathematikkenntnisse
Weitere interessante Artikel

 Die Eltern aufklären: Auch eine technische Ausbildung macht glücklich

Es braucht nicht immer ein Studium, um erfolgreich im Berufsleben zu sein. Eine Ausbildung im technischen Bereich bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten. SEW-EURODRIVE aus Bruchsal räumt in Elterninformationsabenden mit angestaubten Vorurteilen zu den Ausbildungsberufen auf. Und zeigt anhand gelungener Praxisbeispiele, was karrieretechnisch alles möglich ist. Eine Aufklärungskampagne, die sich auszahlt!

Artikel anzeigen

 genufix – die Azubifirma

Als Azubi ein Unternehmen leiten. Geht nicht? Bei genua schon. 2008 wurde dort genufix ins Leben gerufen: Eine von Auszubildenden geführte „Firma in der Firma“, die von einer Azubigeneration zur nächsten weitergegeben wird.

Artikel anzeigen

 Willkommen in der neuen Welt! Die erste Woche bei WITTENSTEIN.

Für Auszubildende und Studierende beginnt ihre Zeit bei WITTENSTEIN mit einer Woche voller spannender Erlebnisse. Jakob Zimmermann, DH-Student der Mechatronik berichtet über seine ersten Tage.

Artikel anzeigen