Werkzeugmaschinen

Kennzahlen dieser Branche

ca. 330 Unternehmen in Deutschland

rd. 14,5 Mrd. Euro

€ 781,00 - € 972,00 je nach Ausbildungsjahr

Kurzbeschreibung der Branche

Ob Auto, Flugzeug oder Handy. Ohne Werkzeugmaschinen, die oftmals am Anfang der Prozesskette stehen, gäbe es diese Produkte nicht. Dreh- und Fräsmaschinen produzieren eine ganze Reihe von Teilen, die zwar häufig auf den ersten Blick nicht sichtbar, aber für viele Alltagsgegenstände unverzichtbar sind.

Mit Werkzeugmaschinen werden Metalle gesägt, gestanzt, gedreht, gefräst, gebohrt, verzahnt und geschliffen. Laser schneiden, schweißen, beschriften, bohren oder formen Metalle. Biegen, Schmieden oder Pressen sind weitere Beispiele für Bearbeitungsprozesse, die dafür sorgen, dass Metall in die „richtige Form“ kommt.

In Ausbildungsberufen wie dem Zerspanungsmechaniker erlernst Du die Bedienung hoch moderner und innovativer Werkzeugmaschinen, mit denen von der Bremsscheibe eines Sportwagens bis zur Metallform für Dein Smartphone eine breite Produktpalette gefertigt werden kann.

Dabei ist das Bild des ölverschmierten Mechanikers lange überholt. Vielmehr unterstützen Dich Computer und verschiedene Softwareanwendungen bei der Konstruktion und Fertigung der Bauteile.

Um den Nachwuchs in der Werkzeugmaschinenindustrie kümmert sich die VDW-Nachwuchsstiftung. Ansprechpartner ist Peter Bole, Tel. (+49 5205) 74 25 58, Fax (+49 5205) 74 25 54, E-Mail p.bole@vdw-nachwuchsstiftung.de.