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Elektroniker/in für


Maschinen/Antriebstechnik

Was macht man als Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik?

 Was macht man als Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik?

Bringst du gerne Dinge zum Funktionieren? Dann wird dir die duale Ausbildung zur Elektronikerin oder zum Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik gefallen. Denn dort lernst du alles, um Maschinen mit Elektronik zum Laufen zu bringen. Wie du das schaffst?

In jeder Produktionsanlage sind Motoren, Generatoren und Transformatoren verbaut. Damit die funktionieren, benötigen sie Spulen und Wicklungen, mit denen zum Beispiel mechanische Energie in elektrische Energie umgewandelt wird. In der der Elektronik für Maschinen- und Antriebstechnik dreht sich alles um die Herstellung dieser speziellen Bauteile. Dazu arbeitest du viel an deiner Werkbank, wo du drehst, schleifst, wickelst oder feilst. Die fertigen Spulen und Wicklungen baust du natürlich auch an der richtigen Stelle ein. Manchmal fährst du für die Montage direkt zu deinen Auftraggebern. Die entstehenden Maschinen und Antriebssysteme nimmst du in Betrieb.

Mithilfe von Computerprogrammen prüfst du sie auf ihre Funktionsfähigkeit. Wenn du dabei Fehler entdeckst, überlegst du, wie sie behoben werden können. Und auch bei älteren Maschinen bist du eine zuverlässige Ansprechperson. Denn als Elektronikerin oder Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik kümmerst du dich auch um die Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten.

 Wo wirst du gebraucht?

Nach deiner dualen Ausbildung in der Elektronik für Maschinen- und Antriebstechnik bieten sich dir verschiedene Einstiegsmöglichkeiten. Denn Generatoren, Transformatoren und Motoren und andere Antriebe sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Ein Bereich, der spannend für dich sein könnte, wenn du dich für die Umwelt interessierst, sind Betriebe aus dem Maschinenbau, wie zum Beispiel Hersteller von Windkraftanlagen.

Aber auch in der Feinmechanik oder in der Elektroindustrie kannst du mit dem Wissen aus deiner dualen Ausbildung als Elektronikerin oder Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik viel erreichen.

Das Gleiche trifft außerdem auf den Schienenverkehr zu, wo du mit deinen Fähigkeiten zum Beispiel Ausbesserungen erledigen kannst und so für die Sicherheit der Fahrgäste sorgst. Mit dieser Ausbildung eröffnest du dir also viele gute Chancen.

 Was solltest du mitbringen?

In deiner dualen Ausbildung lernst du alles, was für eine erfolgreiche Laufbahn in der Elektronik für Maschinen- und Antriebstechnik erforderlich ist. Ein mittlerer Schulabschluss hilft dir, einen Ausbildungsplatz zu finden, der Abschluss allein ist aber nicht entscheidend.

Mindestens genauso wichtig ist Interesse für Elektronik. Wenn du dich zum Beispiel fragst, wie eigentlich ein Elektroauto oder eine Windkraftanlage funktioniert, bringst du das Wichtigste mit. Beim Verschalten und Verkabeln ist natürlich auch Genauigkeit gefragt. Deshalb solltest du beim Arbeiten sehr präzise und zuverlässig vorgehen. Außerdem schadet es nicht, wenn du gerne mit deinen Händen arbeitest.

 Deine Ausbildung im Überblick

  • Dauer 3,5 Jahre

  • Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb

  • Vielfältige Ausbildungsinhalte: Von Fertigungstechniken wie Feilen, Fräsen und Schleifen über den Aufbau von Schalt- und Steuerungskästen bis hin zu Kalkulation und Programmierung

  • Auch nach deiner Ausbildung kannst du dich auf verschiedenen Wegen weiterbilden. Eine attraktive Möglichkeit ist, dich zum Meister oder Meisterin weiterbilden zu lassen. Nach bestandener Meisterprüfung bist du bereit für verantwortungsvolle Aufgaben und Führungsaufgaben. Damit steigt natürlich auch dein Gehalt.

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