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Mathematisch-technische/r


Softwareentwickler (m/w/d)

Was macht man als Mathematisch-technischer Softwareentwickler?

 Was macht man als Mathematisch-technischer Softwareentwickler?

Als mathematisch-technischer Softwareentwickler oder Softwareentwicklerin ist es dein Job, Programme zu schreiben, die dein Kunde braucht. Komplizierter ausgedrückt – du lernst Lösungen für verschiedenste Software-Herausforderungen zu entwickeln und zu programmieren. Dafür sprichst du zunächst mit deinen Auftraggebern, um herauszufinden, was deine Software können soll. Im Anschluss an das Kundengespräch übersetzt du das Besprochene in mathematische Formeln und Algorithmen.

Dann geht es ans Eingemachte, nämlich ans Programmieren. Mithilfe verschiedener Programmiersprachen wie C+, Python oder Java schreibst du ein Programm, das genau das macht, was der Kunde sich wünscht. Zum Beispiel eine Software, die Daten aus Datenbanken zu Statistiken auswertet. Oder ein Programm, das Rechnungen in der Buchhaltung ausführt. Oder Schnittstellen zwischen verschiedenen Programmen. Wenn der Code steht, geht es in die Testphase. Hier prüfst du deine Software auf Fehler und behebst sie. Natürlich dokumentierst du jeden Schritt. Denn es ist wichtig, dass dein Team nachvollziehen kann, welche Änderungen du vorgenommen hast. Programmieren ist nämlich auch vor allem Gemeinschaftsarbeit.

Sobald alle Fehler beseitigt sind, lieferst du das fertige Programm aus. Dazu gehört, dass du deine Auftraggeber in der Bedienung und Benutzung der Software schulst. Du erklärst alle Funktionen und stehst auch im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Schließlich kennt sich kaum jemand so gut mit der Software aus wie du!

 Wo wirst du gebraucht?

Software und IT werden immer wichtiger – in allen Branchen und überall auf der Welt. Deshalb hast du mit einer dualen Ausbildung in der mathematisch-technischen Softwareentwicklung beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Neben Softwareherstellern suchen nämlich auch immer mehr Großunternehmen und Verwaltungen Fachkräfte für ihre IT-Abteilungen.

Auch Hochschulen oder Forschungseinrichtungen kommen nicht mehr ohne Softwareentwickler und Softwareentwicklerinnen aus, die Programme schreiben, zum Beispiel um Forschungsdaten auszuwerten oder mit anderen Einrichtungen am anderen Ende der Welt zusammenzuarbeiten. Mit den Fähigkeiten, die du in deiner dualen Ausbildung als mathematisch-technischer Software-Entwickler oder -Entwicklerin erwirbst, bist du für eine Anstellung in diesen Bereichen bestens gerüstet.

 Was solltest du mitbringen?

Die mathematisch-technische Softwareentwicklung ist eine sehr knifflige und anspruchsvolle Tätigkeit. Deshalb wünschen sich die meisten Ausbildungsbetriebe auch, dass du die Hochschulreife erworben hast. Gleichzeitig ist der Bedarf an Auszubildenden im IT-Bereich sehr groß, sodass du auch mit anderen Eigenschaften punkten kannst. Vielleicht programmierst du ja in deiner Freizeit oder hast bereits ein Praktikum in dem Bereich absolviert?

Zusätzlich solltest du Freude am Knobeln haben, bis du die richtige Lösung für ein Problem gefunden hast. Bei der Suche nach einem Fehler in deinem Code ist zudem Geduld gefragt. Außerdem solltest du dich in jedem Fall für Mathematik interessieren. Denn wie du sicher weißt, sind Berechnungen die Grundlage jedes Computerprogramms. Keine Sorge, du musst in Mathe keine Eins haben und auch noch nicht alles können. In der Ausbildung wirst du alles lernen, was du brauchst: auch die Sachen, die du in der Schule bisher noch nicht verstanden hast.

 Deine Ausbildung im Überblick

  • Dauer 3 Jahre

  • Theorie in der Berufsschule, Praxis im Ausbildungsbetrieb

  • Ausbildungsinhalte von Mathematik und Statistik über Datenbanken bis hin zu Programmiersprachen, Dokumentation und Projektmanagement.

  • Nach der Ausbildung kannst du dich in verschiedene Richtungen weiterbilden. Beispielsweise kannst du Zusatzqualifikationen in den Bereichen Projektmanagement oder Datenbankentwicklung erwerben, die sich positiv auf dein Gehalt auswirken. Mit einer Weiterbildung in der Softwareentwicklung vertiefst du deine Kenntnisse weiter und wirst fit für verantwortungsvolle Aufgaben innerhalb deines Unternehmens.

    Außerdem kannst du dich für ein Studium der Informatik oder Mathematik einschreiben und so deine Karriere vorantreiben. Viele Softwareentwickler und -Entwicklerinnen sind auch mit der Selbstständigkeit sehr erfolgreich, denn die Nachfrage nach Profis ist auch für den Projekteinsatz ist groß.

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