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Schritt 6

Erster Tag!


Dein Start in die Ausbildung


Dein erster Arbeitstag steht vor der Tür und du bist mächtig aufgeregt. Das ist ganz normal und das wissen auch deine Vorgesetzten und die Kollegen und Kolleginnen. Sei einfach ganz du selbst und die Aufregung legt sich schnell.

Offenheit und Freundlichkeit sind Trumpf

Mit Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Interesse machst du den besten Eindruck im Unternehmen. Das gilt grundsätzlich: Wenn dir dein Ausbilder oder deine Ausbilderin etwas erklärt, genauso wie im Umgang unter Azubis. So bekommst du schnell ein Gefühl für das Betriebsklima und kannst dich gut einfügen. Frage deine Vorgesetzten auch in regelmäßigen Abständen, wie zufrieden sie und das Team mit dir sind.

Zeig Interesse an deinem Beruf und verhalte dich freundlich und aufgeschlossen – dann steht einer erfolgreichen Ausbildung nichts im Wege. Und – ganz wichtig – wenn du etwas nicht weißt, einfach jemanden fragen. Als Auszubildende oder Auszubildender ist es deine Hauptaufgabe zu lernen und das geht nun mal am besten durch Fragen.

Bevor du deine Ausbildung antrittst, solltest du den Betrieb fragen, welche Unterlagen von dir benötigt werden. In der Regel brauchst du folgende Dokumente:

  • Geburtsdatum und steuerliche Identifikationsnummer (siehe ELStAM-Verfahren)
  • Sozialversicherungsausweis und evtl. eine ärztliche Bescheinigung
  • Nachweis deiner Krankenversicherung (Wichtig: Als Auszubildender oder als Studierender über 25 bzw. mit einem gewissen Einkommen bist du nicht mehr bei deinen Eltern familienversichert, sondern versicherungspflichtig. Kümmere dich am besten gemeinsam mit deinen Eltern um deine eigene Krankenversicherung.)
  • Kontoverbindung (Wichtig: Solltest du noch kein eigenes Girokonto haben, eröffne noch vor dem Ausbildungsstart eins. Schließlich möchtest du auch dein Gehalt bekommen.)

Aber frage zur Sicherheit bei der Personalabteilung deines Ausbildungsbetriebs nach, was du mitbringen musst. Deine Ansprechperson kann dir auch bei vielen Fragen behilflich sein und du zeigst vom ersten Tag an Interesse und Engagement.

Wenn du dich eingelebt hast, solltest du Wert darauf legen, regelmäßig das Feedback deiner Vorgesetzten einzuholen. Dadurch erfährst du, wie du dich weiter verbessern kannst. Denk außerdem von Anfang an daran, deinen Ausbildungsnachweis gewissenhaft zu führen. Gut notiert ist halb gewusst – das Berichtsheft ist bei deiner Prüfungsvorbereitung schon die halbe Miete. Je genauer und konzentrierter du hier arbeitest, desto weniger musst du nachher nachlesen.